Hallo meine lieben Herbstfeen,
ist das nicht deprimierend? Seit Fünf Tagen nichts anderes als Regen. Klar, ich sag auch ständig: Es ist Herbst! Aber das Wetter erinnert an November. Nicht an Ende September. Und schon gar nicht an Frühherbst. Versteht mich nicht falsch, ich mag jede Jahreszeit. Denn sie hat nun einmal ihren eigenen Charme. Aber unter Herbst versteh ich im September etwas ganz anderes. Und dann summt doch Clueso durch meinen Kopf, der sein "Uhhhhhhh wir wollen Sommer" singt. Und das lässt mich nicht mehr los. Ich meine war das was wir dieses Jahr (oder auch die anderen Jahre) hatten ein wirklicher Sommer? 40 Grad, brütende Hitze und man sieht sich selber davon schwimmen? So etwas ist man vielleicht in anderen Ländern gewohnt, aber doch nicht hier bei uns. Das Wetter spielt verrückt und wir Menschen auch.
Aber lassen wir das. Für mich geht’s nun auch bald los. Noch zwei Tage, dann bin ich einen Großteil der nächsten drei Jahre in Darmstadt. Am Freitag (also der 24 September) habe ich das letzte Mal Goodbye gesagt. Wir waren Prüfungsergebnisse einsehen und ich hab mich noch eine ganze Weile mit meiner Freundin unterhalten. Ich weiß ich hab das im letzten Blog schon mal geschrieben, aber für mich fühlt sich das ganze noch nicht echt an. Das ist so komisch. Nicht mehr nach Ilmenau zu fahren, früh um sechs schon Kaffee zu holen, etwas mit der Bäckersfrau zu schwatzen und sich dann Gedanken machen, ob man heute wohl eine unangekündigte Leistungskontrolle schreibt.
Aber ich freue mich auf Darmstadt. Es ist meine Chance. Mein Traum, den ich weiter verfolge. Ich habe in den letzten drei Jahren hart gekämpft und an mir gearbeitet. Ihr glaubt gar nicht, wie oft ich ganz kurz davor war aufzugeben. Doch dann habe ich mir gesagt, dass ich damit nur allen die nicht an mich glauben, Recht geben würde. Sie hätte dann gesagt: "Wusste ich's doch!" Das hat mir wieder Mut gegeben. Ich denke im Studium wird es nicht anders laufen. Aber ich werde nicht aufgeben. Versprochen.
Sooooo, dann werde ich mal Schluss machen und euch sagen, dass ich den nächsten Blog erst aus Darmstadt schreiben werde. Mal sehen was ich euch dann schon berichten kann.
Das heutige Lied, ist von Clueso und ist wohl etwas an mich gerichtet.
Ich liebe diesen Song, gerade weil er so viel Tiefgang und Wahres beinhaltet.
Viel Spaß und See you later (:
Hab euch lieb
Eure Kezza
Dienstag, 28. September 2010
Mittwoch, 22. September 2010
A little less conversation, a little more action please
Ohhhh ich hab ja schon ewig nicht mehr gebloggt.
Schande auf mich und alle die daran Schuld sind.
Allem voran das Studium. Oder viel mehr die Vorbereitung darauf.
Wisst ihr wie kompliziert das ist?
1. Studium finden
2. Wohnung finden
3. Bafög beantragen
4. Den restlichen Behördenkram
5. Umziehen
6. Bafög bekommen
7. Nebenjob finden
Und ich kann sagen, den größten Teil hab ich ^^
1. TU Darmstadt, Anglistik und Soziologie
2. Hab ich, in einer 4er WG (eins davon ein Erasmuszimmer)
3. Auch erledigt
4. Fast fertig
5. Folgt nächste Woche
6. ich warte
7. Bin dabei
Ihr seht also, ich bin voll dabei. Dann noch posten, etwas releaxen, Freunde treffen und joa, so vergeht die Zeit. Aber ich bin froh, wenn ich wieder etwas zu tun habe. Wenn ich endlich wieder lernen darf. Und wieder voll dabei bin. Auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich über den Stress schimpfen werden, bin ich froh darüber. Jeder, der mal länger als 3 Monate zu Hause war, weiß wo von ich rede. Irgendwann fällt einem die Decke auf den Kopf.
Aber ich habe auch festgestellt, dass mir das Kolleg und seine Leute fehlen wird. Da hatte man sich gerade Beziehungen und Freundschaften aufgebaut und schon muss man sie wieder aufgeben. Klar, ich habe zu einigen noch Kontakt. Aber trotz allem fehlt mir das alles. Ich habe mich letztens dabei ertappt, wie ich um sechs Uhr in der Früh panisch auf den Wecker schaute, weil ich dachte ich habe verschlafen und komme nun zuspät zur ersten Stunde (Ich wusste sogar welche das war o.O). Echt komisch.
Aber na ja, wir müssen uns immer wieder von Sachen lösen. Das ist der Lauf der Zeit, richtig?
Wer weiß, in drei oder vier Jahren, wenn ich meine WG aufgebe (Man darf da nur maximal drei Jahre wohnen),dann wird mir das fehlen. Es gibt immer Sachen, die einem ans Herz wachsen. Und doch muss man einige Sachen manchmal aufgeben.
Nun ja, ich sollte für heute Schluß machen.
Das Lied für den Abschluß widme ich heute dem größten Elvisfan den ich kenne. Gleichzeitig habe ich es zu meinem Motto erklärt.
Also, Bühne frei für den King (:
Bis nächstes Mal
Eure Kezza ^^
Schande auf mich und alle die daran Schuld sind.
Allem voran das Studium. Oder viel mehr die Vorbereitung darauf.
Wisst ihr wie kompliziert das ist?
1. Studium finden
2. Wohnung finden
3. Bafög beantragen
4. Den restlichen Behördenkram
5. Umziehen
6. Bafög bekommen
7. Nebenjob finden
Und ich kann sagen, den größten Teil hab ich ^^
1. TU Darmstadt, Anglistik und Soziologie
2. Hab ich, in einer 4er WG (eins davon ein Erasmuszimmer)
3. Auch erledigt
4. Fast fertig
5. Folgt nächste Woche
6. ich warte
7. Bin dabei
Ihr seht also, ich bin voll dabei. Dann noch posten, etwas releaxen, Freunde treffen und joa, so vergeht die Zeit. Aber ich bin froh, wenn ich wieder etwas zu tun habe. Wenn ich endlich wieder lernen darf. Und wieder voll dabei bin. Auch wenn ich jetzt schon weiß, dass ich über den Stress schimpfen werden, bin ich froh darüber. Jeder, der mal länger als 3 Monate zu Hause war, weiß wo von ich rede. Irgendwann fällt einem die Decke auf den Kopf.
Aber ich habe auch festgestellt, dass mir das Kolleg und seine Leute fehlen wird. Da hatte man sich gerade Beziehungen und Freundschaften aufgebaut und schon muss man sie wieder aufgeben. Klar, ich habe zu einigen noch Kontakt. Aber trotz allem fehlt mir das alles. Ich habe mich letztens dabei ertappt, wie ich um sechs Uhr in der Früh panisch auf den Wecker schaute, weil ich dachte ich habe verschlafen und komme nun zuspät zur ersten Stunde (Ich wusste sogar welche das war o.O). Echt komisch.
Aber na ja, wir müssen uns immer wieder von Sachen lösen. Das ist der Lauf der Zeit, richtig?
Wer weiß, in drei oder vier Jahren, wenn ich meine WG aufgebe (Man darf da nur maximal drei Jahre wohnen),dann wird mir das fehlen. Es gibt immer Sachen, die einem ans Herz wachsen. Und doch muss man einige Sachen manchmal aufgeben.
Nun ja, ich sollte für heute Schluß machen.
Das Lied für den Abschluß widme ich heute dem größten Elvisfan den ich kenne. Gleichzeitig habe ich es zu meinem Motto erklärt.
Also, Bühne frei für den King (:
Bis nächstes Mal
Eure Kezza ^^
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